Bücher, Filme & Musik bei Booklooker.de

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Bücher, Filme & Musik kaufen und verkaufen bei Booklooker.deDa ich vor einiger Zeit umgezogen bin hab ich vorher versucht einige Sachen zu verkaufen. Im Laufe der Jahre sammeln sich ja so Bücher und CDs an. Und da hab ich mal alle alten Sachen, die ich eh nicht mehr brauch bei ebay angeboten. Es handelt sich natürlich bei alten Büchern und CDs immer nur um ein paar Euro und bei ebay muss man da vorher schon eine Gebühr bezahlen und nachher auch noch eine Verkaufs-Provision. Im Endeffet hab ich also knapp die Hälfte verkauft und reichlich gezahlt.
Jetzt hab ich eine andere Seite entdeckt, wo das anders läuft. Denn booklooker.de ist spezialisiert auf Bücher, Filme & Musik, was man schon an dem umfangreichen Angebot sieht. Knapp 14,5 Millionen Bücher, 83.000 Filme und 3,3 Millionen Tonträger stehen momentan im Angebot. Das ist natürlich für den Käufer von Vorteil, da er die perfekte Auswahl hat und für den Verkäufer, da er auch leichter Kunden findet. Ausserdem ist ein grosser Vorteil, dass man als Verkäufer die Angebote ohne Gebühr einstellen kann. Es fällt lediglich eine Verkaufs-Provision an. Das heisst natürlich, man kann soviele Bücher einstellen, wie man will, und verdient im Endeffekt immer was dabei, da man für nicht verkaufte Sachen auch nichts bezahlen muss. Die Verkaufsprovision beträgt 6,9% zzgl. MwSt und ist begrenzt auf maximal 50 € zzgl. MwSt bei extrem teuren Artikeln.


Falls man irgendwelche Fragen hat oder einfach mit anderen Verkäufern in Kontakt treten will kann man einfach mal in das Forum mit über 1500 Mitgliedern einsteigen und sich informieren. Man wird also bei seinem gesamten Verkaufsbestreben nur unterstützt.

Nach einem kurzen Test und einer weiteren geplanten Aufräumaktion (die Reste, die ich bei ebay nicht losgeworden bin), werde ich booklooker.de genauer in Augenschein nehmen und mal mein komplettes Sortiment reinsetzen. Wer Lust hat, kann ja schon mal einen Blick riskieren und nachsehen ob vielleicht das passende Schnäppchen für ihn bei booklooker.de dabei ist. Oder er wartet, bis ich mein Sortiment ergänzt habe.

booklooker.de
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8 Kommentare

  1. Massenpublikum » Kommerzialisierung setzt ein am Mittwoch, 21. Februar 2007 um 10:18

    [...] Vor einigen Tagen veröffentlichte die Uni Leipzig die Blogstudie 2007. Darin geben 20,9 Prozent aller Blog-User an, dass sie in Blogs gerne Produktinformationen bekommen möchten. Damit müsste man Geld verdienen können, dachten sich die Blog-Vermarkter trigami  und Blogpay. Beide sind gerade erst gestartet, und zumindest die Internetauftritte lassen nicht unbedingt auf professionelle Strukturen schlie?en. Aber: Der Anfang ist gemacht. Beide Vermarkter wollen nicht etwa durch subtiles Produc Placement glänzen, sondern fördern Postings wie diesen hier. Ziemlich plump und nicht gerade erfolgsversprechend. Aber immerhin trigami arbeitet daran, Vorurteile aus der Welt zu schaffen. Oder aber sind das gar keine Vorurteile?  Steht die Blogosphäre erst am Anfang einer Kommerzialisierung? Und ist diese womöglich gar nicht das übel sondern das Heil des Medium Blog? Könnte es gar dazu kommen, dass eines Tages das Bildblog grö?er ist als die Bild selbst? In dem konkreten Fall wohl nicht. Trotzdem: Viele Blogger setzen bereits auf Textanzeigen von Google. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich irgendwann spezielle Werbeformen für Blogger entwickeln würden. Bleibt die Frage, wann und ob der erste etablierte Blogger sich vom Idealismus emanzipiert. [...]

  2. Mirco am Mittwoch, 21. Februar 2007 um 11:40

    Die gesamte Blogosphäre ist noch in der Entwicklung, trigami und Blogpay tragen nur zu einem neuen Stück bei. Sogar die von dir erwähnte Blogstudie 2007 wurde erstellt “in Kooperation mit Ask.com”, “eine der führenden Internet-Suchmaschinen”. Die Kommerzialisierung hat schon lange eingesetzt.

  3. wolli_indienfahrer am Samstag, 17. März 2007 um 01:06

    Furchtbar so ein werbefinanzierter Artikel, der nur geschrieben wurde, weil es dafür Kohle gibt, aber gar kein Interesse an booklooker offenbart, geschweige denn, das hier jemand geschrieben hat, der überhaupt Bücher liest oder sonstwie mit Bücher zu tun hat. Verlogen bis zum geht nicht mehr. Nie hättest du so einen Artikel ohne Sponsoring von trigami geschrieben. Ekelhaftres Geschreibsel.

  4. Mirco am Samstag, 17. März 2007 um 23:02

    Es stimmt, ohne Trigami hätte ich den Artikel nicht geschrieben, und es stimmt auch, dass ich keine Bücher lese, aber wenn du den Artikel gelesen hättest, dann wüsstest du z.B. dass Booklooker auch dafür da ist Bücher zu verkaufen, die ich nämlich nicht lese, und auch CDs, wovon ich reichlich habe. Ausserdem, Journalisten werden auch bezahlt und dann darum gebeten irgendwelche Artikel zu schreiben, die dann veröffentlicht werden. Ich sehe da kein Problem.

  5. krik am Montag, 19. März 2007 um 17:09

    ich schon, denn journalisten werden bezahlt dass sie schreiben, der werbeblogger für WAS er schreibt. Der Journalist ist unabhängig, der Werbeblogger ein billiger Vertreter.

  6. Mirco am Montag, 19. März 2007 um 18:07

    Journalisten werden auch bezahlt, für was sie schreiben und so richtig unabhängig sind die wohl auch nicht. Ich habe hier ganz ehrlich meine Meinung zu Booklooker geschrieben und wem das nicht gefällt, der muss mein Blog ja nicht lesen. Wer die Bild-Zeitung nicht mag, kauft sie doch auch nicht.

  7. werner am Donnerstag, 29. März 2007 um 22:26

    richtig – das mit der Bild-Zeitung

  8. Sigikid am Freitag, 14. September 2007 um 21:14

    Hallo zusammen,

    ich finde den Beitrag voll in Ordnung. Außerdem ist er auch Informativ!

    Viele Grüße!

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