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Samsung präsentiert 40 Zoll LCD

Samsung 40 Zoll LCDDa ich immer noch auf der Suche nach einem netten LCD-Fernseher bin, verfolge ich den Markt etwas genauer. Daher habe ich gesehen, dass Samsung mal wieder ein wahres Meisterwerk auf den Markt bringt. Mit 40 Zoll ist der Full HD Fernseher noch nicht wirklich was besonderes. Aber das besondere ist, dass er nur einen cm dick ist und mit einem Rand von nur 14,6 mm versehen ist. Man benötigt also extrem wenig Platz in seiner kleinen Luxusvilla. Dadurch ist der Fernseher natürlich auch entsprechend leicht, oder eher gesagt, nicht so schwer. Man kann ihn also problemlos an die Wand hängen. Ausserdem ist der LCD Flachbildschirm sehr sparsam und verbraucht nur 90 Watt, dank seiner intelligenten LED-Beleuchtung. Das wär doch was für Weihnachten…

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Ein Porsche flitzt übers Wasser

Fearless 28 - Yacht im Porsche DesignFearless Yachts hat mit Unterstützung vom Porsche Design Studio auf der Miami Boat Show die Fearless 28 veröffentlicht. Es ist die erste und mit 28 Fuss auch die kleinste Yacht der Firma Fearless Yachts, aber vier weitere zwischen 44 und 150 Fuss sind bis 2010 bereits in Planung. Obwohl es nur das kleinste Modell ist, hat es doch einiges zu bieten. Es hat eine Länge von 8,40m und ist innen komplett mit Teakholz ausgestattet. Der Motor hat stolze 550 PS, welcher die 2,722 Kg auf eine Geschwindigkeit von 70 Knoten bringt, das sind 130 km/h, welche auf dem Wasser absoluter Wahnsinn ist. Man bedenke nur mal, bei 130 km/h eine kleine Welle vor sich zu haben. Das ultra-highend Design findet Anlehnung an die ganz grossen Autos der jetzigen Zeit und verbindet Stil, Design und Performance. Die Kombination von Fearless Yachts aus Miami und Porsche Design Studio aus Zell am See in österreich bietet hier die perfekte Lösung um eine neue Luxusmarke in der Bootsindustrie zu bilden. Der Preis für dieses leistungsstarke übergefährt beträgt 222.000 €, aber diese Yacht ist den Preis wert. Wem 8,40m zu klein ist, der kann gerne bis 2010 warten, wenn die richtige 45m Yacht auf den Markt kommt. Continue reading

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USB Batterien

USB BatterieLeider braucht man für viele Geräte immer noch die altbewährten Batterien, z.B. für Digitalkameras. Und um die aufzuladen braucht man ein Ladegerät, das immer riesengross ist. Jetzt gibt es eine Lösung dafür. Die britische Firma USB Cell hat dazu die gleichnamigen Akkus USBCell mit einem USB-Stecker erfunden. Man kann die Batterien vorne aufklappen, wo sich ein USB-Stecker befindet und steckt sie dann in den USB-Port des Computers, Notebooks oder irgendeinen anderen USB-Port den man so findet. Im Prinzip ist es egal, da jeder USB-Port Strom spendet. Nach fünf Stunden sind die USB-Akkus laut Hersteller zu 90 Prozent wieder aufgeladen. Man muss also nicht extra ein Ladegerät suchen und anschliessen, obwohl man die Akkus auch darin aufladen könnte. Bislang gibt es diese Akkus nur im AA-Format, andere gängige Batterie-Formate wie AAA oder 9V-Block und Akkus für Handys sollen folgen. Ein 2er-Pack AA-Batterien ist für 19 € zu finden. Nicht gerade billig, aber dafür braucht man auch kein Ladegerät mehr und kann die Akkus auch am Arbeitsplatz oder fast jedem anderen beliebigen Platz wieder aufladen. Continue reading

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Edel-Notebook Otazu Ego Diamond

Otazu Ego DiamondMal wieder was spezielles für Leute mit richtig Kohle. Das Notebook Otazu Ego Diamond wurde von dem holländischen Juwelier Rodrigo Otazu entworfen. Unter dem Display glänzt der Satz „Creativity is a gift to keep“ aus 18-karätigen Diamanten umgeben von Herzchen aus Edelstein in Weissgold-Fassungen. Der Griff mit dem man den „Ego“ wie eine Handtasche tragen kann ist aus Chrom und Titan und auf der Leder-Aussenhülle prangt eine stilisierte Tulpe aus Diamanten, das Logo des holländischen Herstellers Ego Lifestyle. über das gesamte Notebook sind insgesamt 470 Diamanten verteilt. Im Vergleich dazu sind die inneren Werte eher schwach. Ein einfacher AMD Turion Prozessor mit ATI’s Radeon Xpress 200M Chipsatz, ausserdem ein 12,1″ WXGA-Widescreen LCD Display sowie Bluetooth 2.0 und WiFi. Den DVD-Player kann man sogar benutzen, ohne das Notebook anzuschalten. Bei den Preisen konnte ich leider keine übereinstimmenden Daten finden. Die Daten schwanken hier zwischen 50.000 € und 250.000 €. Die Standard-Version ohne Diamanten ist schon für 3.950 € zu haben. Das ist doch ein Schnäppchen.

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205-Zoll Fernseher, Tecnovision Luxio 205

HD-Fernseher mit 5 Metern Diagonale aus LEDs, Tecnovision Luxio 205Die italienische Firma Tecnovision hat auf der CeBIT in Hannover einen neuen HD-Fernseher mit 5 Metern Diagonale aus LEDs vorgstellt. Tecnovision stellt normalerweise Public Displays für den Ausseneinsatz her, wie man sie von Open-Air-Konzerten oder Sportveranstaltungen kennt. Dafür kommen meistens LEDs zum Einsatz, da diese wesentlich heller sind als andere Lichtquellen. Das Modell Luxio 205 ist ein Fernseher für den Heimbedarf und schafft eine Auflösung von 1.342 x 756 Bildpunkten, etwas mehr als die normale HD-Auflösung von 720p, und das bei einer Diagonale von 205 Zoll, was eine Bildgrösse von 456 x 256 cm ergibt. Damit ist eine LED also ungefähr 3,3 mm gross und insgesamt sind es 1.014.552 LEDs. Der Luxio 205 soll ganz speziell auch an „äusserst betuchte Endverbraucher“ verkauft werden. Klar, für so einen grossen Fernseher braucht man eh ein grosses Haus, also macht auch der Preis von rund 350.000,- Euro nichts mehr aus. Stellt sich nur noch die letzte Frage, wieviel Strom das Gerät wohl verbraucht? Dafür braucht man mit Sicherheit mehr als nur eine kleine Steckdose. Mit 5 Metern ist dieser Fernseher der grösste LED-Fernseher für den Heimbedarf.

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PC für die Wand

Jack PCEndlich gibt es einen Computer, der keinen Platz wegnimmt. Oder zumindest fast keinen. Denn der Computer kommt in die Wand. Der „JackPC“ genannte Computer der Firma Chip PC Technologies ist so gross wie eine Unterputzsteckdose. Anstatt also einen Computer mit einem Kabel an die Netzwerkdose anzuschliessen hat die Firma gleich den ganzen Computer in die Dose gepackt. Aufgrund der Grösse ist der Computer natürlich etwas minimiert und hat daher auch keine Festplatte, trotzdem aber einen AMD 1550 mit 500 MHz, 128 MB RAM, 4 USB Anschlüsse und Sound. Man muss also nur noch Maus, Tastatur, Lautsprecher und den Monitor anschliessen und schon gehts los. Strom bekommt der PC über POE – Power-Over-Ethernet (IEEE 802.3 af). Für eine Client-Server-Umgebung ist das also die perfekte Lösung wenn man nicht unbedingt High-End-Rechner braucht und einen immer die PCs und Kabel stören. Ausserdem ist der PC auch noch stromsparend und verbraucht maximal 5W.