rehmeier.de

surfst du noch, oder bloggst du schon

Posts tagged Musik

Medien

Sony Bravia die dritte

Sony Bravia Play-DoohDieser dritte Teil der Sony Bravia Werbung mit dem Namen Play-Doh ist wohl einer der besten und kompliziertesten Filme, die je in der Werbung in Stop-Motion Technik gedreht wurden. Stop-Motion bedeutet, dass es sich hier nur um einzelne Bilder handelt, die zu einem Film zusammen gesetzt wurden. Nach den Bällen auf der Strasse und der Farbe die am Haus entlang spritzt gibt es diesmal Hasen, die durch New York laufen. Allerdings ist alles handgemacht ohne Computeranimation. So waren 40 Animateure 3 Wochen lang in New York beschäftigt um diese Hasen aus insgesamt 2,5 Tonnen Knetmasse regelmässig neu zu basteln, zu fotografieren und umzusetzen. Das ganze ist untermalt mit Musik von den Rolling Stones, She´s a Rainbow und seit dem 5. Oktober im Fernsehen zu sehen oder auf der Internetseite von Sony Bravia Werbung.

Internet / Kurioses

oooooouch, tut das weh

oooooouchHier kann man mal ganz unbeschähmt sexy Frauen im Bikini anfassen. Aber nicht wundern, wenn sie zusammenzucken und komische Geräusche von sich geben, denn sie haben alle einen Sonnenbrand. Die Seite nennt sich einfach nur oooooouch. Wir sehen acht Frauen mit Sonnenbrand auf ihrem Handtuch liegen. Wenn man sie anklickt geben sie alle unterschiedliche Geräusche von sich und zucken zusammen, wie eben jeder, wenn er einen Sonnenbrand hat und angefasst wird. Durch anfassen der Frauen kann man nett Musik machen. Es gibt in der Jukebox schon eine Vorauswahl an Musik, wie z.B. „Here came the Sun“, „When the sun go Burning in“, „Burnthoven“ oder „Just cant burn Enough“. Wer mal Musik machen will, darf gerne etwas auf den Frauen im Bikini rumdrücken.

Medien

Stop-Piracy-Plakate kommentiert

Stop PiracySeit Januar hängt dieses und andere Plakate aus der Kampagne Stop Piracy überall in der Schweiz. Plakate, auf denen auf die jährlichen Millionenverluste durch illegale Raubkopien und Piraterie im Allgemeinen hingewiesen wird. In Bern haben nun Unbekannte die Plakate mit eigenen Worten kommentiert. „Schon komisch: Du lädst dir via Tauschbörse den Sound deines Lieblingssängers herunter. Und treibst ihn so in den Ruin“ ist der Original-Text des Plakates, der auf die Piraterie hinweisen soll. Kommentiert wurde dieses Plakat mit den Worten „Geschätztes Vermögen von Jay-Z: 320 Mio. Dollar“. Tja, eine gute Vorlage, die gut ergänzt wurde.

Internet

delicious days

delicious daysSeit einiger Zeit surf ich bei dieser Seite vorbei. Delicious Days. Eine Seite über Essen, München, Restaurants, Musik und „köstlich“. Hier gibt es immer mal wieder nette Rezepte und tolle Restaurantempfehlungen. Aber das Beste sind immer noch die Bilder. Zu jedem Essen gibt es eine fantastische Nahaufnahme, dass einem gleich das Wasser im Mund zusammen läuft. Einziger Nachteil: Die Seite ist in englisch. Aber man ist ja jung und modern und spricht englisch, also kein problem. Da hab ich z.B. ein Rezept von Karameläpfeln gefunden wo ich jetzt so richtig Lust drauf hätte.

Sonstiges

Eine Sammlung Cassetten

CassetteKann sich noch jemand an diese komischen Dinger erinnern? Die Dinger heissen jetzt offiziell Compact Cassette oder auch einfach Musikkassette (MC) und waren dafür zuständig einem die Zeit zu rauben wenn sich das Band mal wieder im Cassettenrecorder verheddert hat. Das passiert uns jetzt mit CDs und DVDs glücklicherweise nicht mehr. Trotzdem hier nochmal eine kleine Auswahl an Cassetten.

Medien

Strichcode und seine Tücken

Electric 80sWenn alles so einfach wäre. Die Gestalter von Sony BMG hatten die geniale Idee ein Cover mit einem Strichcode zu zieren. Die CD ist ein neuer Sampler mit Musik der 80er Jahre und wird in England verkauft. Aber der Haken an der Sache war, das es den Strichcode schon gab. Also hat die Sache gleich zwei Nebeneffekte: Erstens kostet die CD statt 15 nur knappe 10 britische Pfund, was die Fans der 80er Jahre sicher freuen wird. Und zweitens verzeichnet Jack Johnson seitdem Rekordverkäufe. Denn der Strichcode auf der Rückseite seines Albums „In between Dreams“ ist identisch mit dem auf der Vorderseite von „Electric 80s“. Sony BMG hat zu dem Vorfall nichts weiter gesagt, ausser das sie natürlich das Cover geändert haben. Da haben die Gestalter wohl gerade die CD von Jack Johnson gehört als sie das entworfen haben.