rehmeier.de

surfst du noch, oder bloggst du schon

Posts tagged USB

Sonstiges

Selbstständigkeit und das eigene Büro

Das sinnvolle Büro

Eigentlich sollte das Wort „sinnvoll“ in Überschriften zur Ausstattung von Büroräumen nicht vorkommen müssen, denn es geht hierbei ja um einen Bereich der administrativen oder produktiven Arbeit. Hier sollten sich grundsätzlich nur sinnvolle Büroartikel finden, die den Arbeitsprozess unterstützen und im besten Fall beschleunigen.

Leider ist dies nicht immer der Fall und so mancher Bestandteil eines Büros wirkt sich eher hinderlich auf die Arbeitsleistung aus. Ein Büro sollte grundsätzlich eine logistisch durchdachte Organisation besitzen, wobei Kreativität und persönlicher Stil durchaus nicht zu kurz kommen müssen. Doch das eine sollte nicht unbedingt mit dem anderen verknüpft werden. Gute Beispiele hierfür sind die inzwischen in Massen auftretenden Gadgets, die mittels USB an den Rechner angeschlossen werden und in ihrer Vielfalt vom Kaffeetassenwärmer bis zum Lenkwaffengeschoss reichen. Zum einen wird unnötigerweise ein USB-Steckplatz belegt und zum anderen dienen die meisten dieser Gadgets eher der Ablenkung oft nicht nur eines Mitarbeiters.  Continue reading

Medien

Heineken Lautsprecher Kiste

Heineken Lautsprecher KisteDie Heineken Lautsprecher im Kistenformat sind kleine Lautsprecher der Grösse 68 x 115 x 87 mm, die aussehen, wie eine Kiste des Heineken Bieres, die normalerweise mit 24 Flaschen 33cl Bier kommen. Die Lautsprecher im Kistenformat können einfach per USB an jeden PC oder auch Mac angeschlossen werden, oder auch MP3-Player, wenn man dazu Batterien in die Lautsprecher packt. Diese Lautsprecher sind klein, haben aber einen guten Sound und das beste daran ist, sie kommen im Paket mit 6 Dosen Heineken Bier. Und das alles für einen Preis von nur 9,95 Euro, erhältlich ab 20 August 2007, in Holland.

via Ads of the World

Technik

USB Batterien

USB BatterieLeider braucht man für viele Geräte immer noch die altbewährten Batterien, z.B. für Digitalkameras. Und um die aufzuladen braucht man ein Ladegerät, das immer riesengross ist. Jetzt gibt es eine Lösung dafür. Die britische Firma USB Cell hat dazu die gleichnamigen Akkus USBCell mit einem USB-Stecker erfunden. Man kann die Batterien vorne aufklappen, wo sich ein USB-Stecker befindet und steckt sie dann in den USB-Port des Computers, Notebooks oder irgendeinen anderen USB-Port den man so findet. Im Prinzip ist es egal, da jeder USB-Port Strom spendet. Nach fünf Stunden sind die USB-Akkus laut Hersteller zu 90 Prozent wieder aufgeladen. Man muss also nicht extra ein Ladegerät suchen und anschliessen, obwohl man die Akkus auch darin aufladen könnte. Bislang gibt es diese Akkus nur im AA-Format, andere gängige Batterie-Formate wie AAA oder 9V-Block und Akkus für Handys sollen folgen. Ein 2er-Pack AA-Batterien ist für 19 € zu finden. Nicht gerade billig, aber dafür braucht man auch kein Ladegerät mehr und kann die Akkus auch am Arbeitsplatz oder fast jedem anderen beliebigen Platz wieder aufladen. Continue reading

Motorrad

Ducati 1098 S – sexiest bike alive

Ducati 1098 SDie Enthüllung der Ducati 1098 auf der Mailänder Messe wurde aus England mit dem Titel „sexiest bike alive“ gekührt. Endlich ist die normale Ducati wieder zurück, mit mächtiger Einarmschwinge, dem typischen Doppelauspuff unterm Sitz und einer aggressiven Front mit zwei Augenschlitzen. Ausserdem die knackige Wespentaille. Der 90-Grad-«L»-Motor ist seit der 999 gewachsen, daraus wurde jetzt ein Hubraum von 1098 ccm, sowie 160PS, was die Ducati 1098 S zum leistungsstärksten Ducati-Zweizylinder aller Zeiten macht. Mit 171 kg wurde das S-Modell einer Diät unterzogen und hat 15 Kilo zum Serienmodell gespart. Diese Leichtbauweise hat allerdings auch seinen Preis, der von 17.450 Euro auf 21.550 Euro angestiegen ist. Dafür verfügt die 1098 S auch über das Ducati Data Analyse System, mit dem sich Daten aus dem Motorrad auslesen und analysieren lassen, die während der Fahrt gesammelt wurden. Amateur-Racer dürften sich über das Paket freuen, das inklusive Software und USB-Stick zum Auslesen der Daten kommt. Continue reading

Technik

PC für die Wand

Jack PCEndlich gibt es einen Computer, der keinen Platz wegnimmt. Oder zumindest fast keinen. Denn der Computer kommt in die Wand. Der „JackPC“ genannte Computer der Firma Chip PC Technologies ist so gross wie eine Unterputzsteckdose. Anstatt also einen Computer mit einem Kabel an die Netzwerkdose anzuschliessen hat die Firma gleich den ganzen Computer in die Dose gepackt. Aufgrund der Grösse ist der Computer natürlich etwas minimiert und hat daher auch keine Festplatte, trotzdem aber einen AMD 1550 mit 500 MHz, 128 MB RAM, 4 USB Anschlüsse und Sound. Man muss also nur noch Maus, Tastatur, Lautsprecher und den Monitor anschliessen und schon gehts los. Strom bekommt der PC über POE – Power-Over-Ethernet (IEEE 802.3 af). Für eine Client-Server-Umgebung ist das also die perfekte Lösung wenn man nicht unbedingt High-End-Rechner braucht und einen immer die PCs und Kabel stören. Ausserdem ist der PC auch noch stromsparend und verbraucht maximal 5W.

Aktuelles

Siemens S65

Siemens S65Seit letzter Woche Donnerstag hab ich ein neues Handy. Das Siemens S65. Vorher hatte ich das Siemens ST55, was mir schon sehr gut gefallen hat, deswegen dachte ich einfach an einen Nachfolger mit einer besseren Kamera.

Als ich das Paket aber ausgepackt hatte, musste ich feststellen, dass ich mich wohl mal wieder geirrt habe, was die Anschlüsse und so angeht. Mein ST55 hatte weder IrDA noch Bluetooth und ein Datenkabel kostete auch extra. Also kann man das Fotos machen vergessen, ausser man verschickt die Bilder teuer per MMS oder E-Mail. Also hab ich mich gefreut, dass das S65 vernünftige Anschlüsse hat. Da stand bei Siemens „Bluetooth, IrdA, USB, SyncML“. Wow, USB, da kann ich das Handy direkt an den PC anschliessen. Nix da. USB heisst noch lange nicht, dass das ein normaler Stecker ist, und ein Kabel ist auch nicht dabei. Also braucht man doch wieder ein spezielles Datenkabel. Das kostet wahrscheinlich wieder 20 € extra.. Naja, immerhin IrDA. Muss ich nur noch ein Gerät finden, dass IrDA hat. Hab ich auch gefunden, meinen PocketPC. Wenn ich jetzt Bilder mit dem Handy mache, kann ich die per IrDA an den Pocket PC schicken und von da an den PC. Naja, besser als nix

Aber trotzdem muss ich mal sagen, dass ich mit dem Handy ganz zufrieden bin. Schönes Design, grosses Display, und eine Menge Einstellmöglichkeiten, obwohl die mitgelieferten Themes und Klingeltöne ziemlich schlecht sind. Das der Akku nach 24 Stunden alle war lag wohl daran, dass ich entweder die ganze Zeit damit gespielt hab, oder das der einfach noch zu frisch war.